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Fondue ufem Mond

Die 1960er Jahre. Die ganze Welt ist im Weltraumfieber. Auch die Schweiz möchte mit den grossen Mitmischen und startet ihr eigenes Raumfahrtprogramm.

Da das Projekt komplett unterfinanziert ist, wittern die zwei verantwortlichen Astrophysiker schnell eine politische Werbekampagne vor den Wahlen. Doch aufgeben ist keine Option, diese einzigartige Chance muss ergriffen werden.

Gemeinsam mit zwei Praktikanten und dem verschrobenen Dr. Straub kämpfen sie gegen Widrigkeiten und ausländische Geheimdienste an.

Wer schiesst am Ende wen auf den Mond?

Eine wahre Geschichte? Wer weiss... wer weiss.

Neuheit

Alles auf einen Blick

Anzahl SpielerInnen

Insgesamt 7 Personen.

1-5 Damen / 2-6 Herren.

Diverse Rollen können mit leichten Anpassungen von Damen und Herren gespielt werden.

Eine kleine Doppelrolle (Intro/Outro)

Bühnenbild

1960er

Labor/Büro der ETH

Nebenbühne oder vor dem Vorhang

Technik

Keine speziellen Anforderungen.

Nebelmaschine beim Start 2. Akt.

Falls Nebenbühne vorhanden muss diese normal beleuchtet werden können. Ansonsten werden ein paar Einsätze vor dem Vorhang gespielt.

Worte zum Stück

Mein zweites Stück befasst sich mit einem "Was wäre, wenn"-Szenario.

Wirtschaftsparodie vs. Spionagefilm. Viel Swissness, knackige Dialoge und eine grosse Portion Humor.

"Was wäre wenn die Schweiz am Rennen zum Mond teilgenommen hätte?"

Die wissenschaftlich total fundierte und von Historikern verifizierte Antwort liefert: "Fondue ufem Mond"!

Was spricht dafür?

Weltraum! Raketen! Astronauten!

Wer liebt es nicht?

 

© 2025 by joelmueller

 

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